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“When I die, Dublin will be written in my heart." (James Joyce)

Dublin ist Irland ist Dublin. Die ersten Spuren menschlicher Zivilisation an diesem Ort datieren auf etwa 7.500 v. Chr., um 700 v. Chr. wanderten die Kelten ein. Im 9. Jahrhundert errichteten die Wikinger hier ihren ersten Hafen auf der Insel. Ab dem 12. Jahrhundert wurde Dublin die Hauptstadt der englischen Besatzer – Neuankömmlinge, Siedler und alteingesessene Iren teilten sich Stadt und Umland, nicht immer friedlich.

England förderte die protestantische Vorherrschaft und um 1700 war Dublin die zweitgrößte Stadt des Britischen Empires. Natürlich nach London. Im 18. Jahrhundert entwickelte sich die rückständige Stadt im Zeitraffer, die Zuwanderung aus den ländlichen Gebieten bescherte Dublin jedoch neue Slums und schließlich ein Übergewicht an irischen Katholiken.

Bis zur irischen Unabhängigkeit im 20. Jahrhundert war Dublin Schauplatz erbitterter politischer Auseinandersetzungen. Der Beitritt Irlands zur EU 1973 hat der Stadt einen kräftigen Schub beschert. Das alte kulturelle Erbe wird verstärkt seit den 1980er Jahren gepflegt, unzählige Museen, Galerien, Theater, Bibliotheken und Universitäten begründen heute Dublins Ruf als Kulturmetropole. Wirtschaftlich nimmt Dublin als Finanz- und Handelszentrum eine bedeutende Stellung ein, Dienstleistungssektor, Textil- und Nahrungsmittelindustrie sowie Informationstechnologie sind ebenfalls stark vertreten.

Der Name der Stadt geht auf das gälische "dubh linn" zurück, "black pool". Ein Schelm, wer jetzt an Guinness denkt. Damit wären wir beim Wesentlichen: Dublins unzähligen Pubs und hier insbesondere Temple Bar, einem ehemaligen Hugenottenviertel am Südufer des Liffey mit dem Flair der Bohème. Die Listen der besten Clubs und Pubs sind endlos und natürlich abhängig vom eigenen Geschmack. Hier ein paar Anspieltipps: Pub O’Donoghue’s (Gründungsort der Dubliners), The Porterhouse (Mittwochs Indie Rock vom Plattenteller), J. O’Neill’s Bar & Restaurant (deftiges Essen & Craft Beer), Pub Kehoe’s (klein & fein). And so on ...

Tagsüber platzt das Sightseeing-Angebot aus allen Nähten. Trinity College und Merrion Square mit seinen Perlen georgianischer Architektur, Grafton Street (mit eher gehobenem Shopping), die National Botanic Gardens (das Mekka der irischen Botaniker), der Phoenix Park (ursprünglich königliches Jagdrevier), der Stadtpark St. Stephen's Green, Christ Church (auf dem Boden eines hölzernen Gotteshauses der Wikinger errichtet) und St. Patrick's Cathedral (ja, der St. Patrick), das Nationalmuseum (irische Geschichte) oder doch ein Museum der Wahl. Die Möglichkeiten sind – ganz wie es sich für eine urbane Metropole gehört – nahezu unbegrenzt. Bis am Abend die Zeit für ein Pint Guinness gekommen ist.

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