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Santa Maria, die drittkleinste und älteste der Azoren-Inseln (14 Mio. Jahre), zieht ihre Besucher vor allem durch die weißen Sandstrände von Praia Formosa und São Lourenço. Doch wer vom Baden genug hat, kann auch hier durch romantische weiße Dörfer pilgern, die grünen Weinterrassen an der Westküste erkunden oder vom 587 Meter hohen Pico Alto einen herrlichen Ausblick genießen. Die Insel hat ein deutlich wärmeres und sonnigeres Klima als die anderen des Archipels.

Während der westliche Teil der Insel eine flache und trockene Region besitzt, ist der bergige Ostteil der Insel mit seinen märchenhaften Wäldern, Wiesen und weißen, kleinen Häusern besonders schön. Die Buchten mit weißen Sandstränden laden zu einem erholsamen Badetag ein. Die idyllischen Ortschaften São Lourenço und Maia liegen an malerischen Buchten zwischen Weinbergen und dem Meer.

Mitten auf Santa Maria liegt die "Deserto vermelho", die rote Wüste. Obwohl sie nicht allzu groß ist, ist das Farbenspiel aus roten Lehmboden, grüner Vegetation, hellblauem Himmel und dunkelblauem Meer, das sich bei gutem Wetter ergibt, ein außergewöhnliches Erlebnis.

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Einige Kilometer vor der Nordküste Santa Marias liegt ein wahres Taucherparadies. Die kleine Inselgruppe, die im Prinzip aus acht Felsen besteht, trägt den Namen Formigas und gehört aufgrund des Großfischreichtums zu den besten Tauchrevieren der Welt. Sie stehen unter Naturschutz, da sie auch Nistplatz für seltene Vögel sind.

Santa Maria wurde als erste Insel der Azoren bereits 1439 besiedelt. Sie ist ca. 1.500 km vom portugiesischen Festland entfernt und besitzt eine Fläche von 97 qkm und ca. 5780 Einwohner. Vom nördlichsten bis südlichsten Punkt sind es 9,5 km und vom östlichsten bis westlichsten Punkt 17 km. Die Küstenlänge beträgt 46 km und die höchste Erhebung ist der Pico Alto mit 587 m.

Die Bewohner der Insel leben hauptsächlich von der Landwirtschaft. Das Hauptaugenmerk liegt auf der Viehwirtschaft und der Zucht von Rindern und Schafen. Außerdem ist der Boden auf Santa Maria so fruchtbar wie auf keiner anderen Insel, deshalb begann man mit dem Anbau von Melone, die dort hervorragend gedeihen und somit auch dem Export dienen.

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