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Die zweitgrößte Insel der Azoren hat sich über die Jahrhunderte viele endemische Pflanzen bewahren können. Der gleichnamige Berg Pico (2.351m) ist der höchste Berg Portugals. Bei klarem Wetter lohnt sich der mühsame Aufstieg wegen der einzigartigen Aussicht. Im Winter kann sogar Schnee auf dem Gipfel liegen. Weitere 107 Vulkankegel und zahlreiche Vulkanseen gilt es zu entdecken.

Um den Berg breiten sich weite Weinanbaugebiete aus, die durch die UNESCO 2004 zum Welterbe erklärt wurden. Der Weinbau wird vorallem im Norden und im Westen betrieben. Die Reben erhalten durch die Lavafelder, auf denen sie bepflanzt werden und die aus Lavastein bestehenden Mauern, welche die Anbaugebiete rund um den Pico prägen, eine besondere Note.

Die Hauptstadt von Pico ist Madalena. Allerdings ist sie nicht mehr als ein großes Dorf. Vom Hafen kommt man regelmäßig mit der Fähre nach Horta auf Faial, welche nur ca. 6 km entfernt ist. 

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Über Jahrzehnte war der Walfang auf Pico die wichtigste Einnahmequelle. Von dieser Zeit zeugen ein Museum und leere Fabriken. Heutzutage begegnet man den sanften Riesen nur mit der Kamera bewaffnet. Pico ist weltweit eine der besten Adressen für Whalewatching-Ausfahrten.

Pico liegt ca. 1.500 km vom portugiesischem Festland entfernt und hat eine Gesamtfläche von 447 qkm. Die Insel ist 42 km lang und 15 km breit und hat ungefähr 15.700 Einwohner. Die Küstenlänge beträgt 110 km.

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