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Faial, die fünftgrößte Insel der Azoren, wird wegen seiner vielen blauen Hortensien auch Ilha Azul, blaue Insel genannt. Horta, die heimliche Hauptstadt der Azoren, hat viel von seinem Charme früherer Tage behalten und ist unter den Seglern der sieben Weltmeere ebenso bekannt, wie der Gin Tonic im legendären "Peters Café Sport", welches nicht nur Treffpunkt für Weltenbummler, Segler und internationales Publikum ist, sondern auch über das Scrimshaw-Museum verfügt. Desweiteren gibt es in Horta mehrere historische Gebäude und imposante Kirchen zu besichtigen.

Horta hat eine geschützte, runde Bucht mit einem wunderschönen Sandstrand und türkisfarbenen Meer, Porto Pim ist der Badetipp der Stadt. Im Süden dieser Bucht kann das "Museu Centro do Mar", die alte Walfabrik, welche an die vergangenen Tage des Walfangs erinnern, besichtigt werden.

Für Botaniker ist der "Jardim Botanico do Faial", in dem verschlafenen Ort Flamengos, besonders sehenswert. Es handelt sich um einen kleinen, liebevollen, botanischen Garten, in dem man die Kultivierung endemischer und gefährdeter Pflanzen verfolgen kann.

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Genau in der Mitte der Insel erhebt sich die 1.043 m hohe Caldeira, von der aus man einen herrlichen Blick auf die Nachbarinseln hat. Der Vulkankegel weist einen Durchmesser von bis zu 2 km auf. Wanderer sollten sich die Umrundung des Kraters nicht entgehen lassen, der Anblick ist faszinierend und einzigartig.

Ein Highlight auf Faial ist das Vulkangebiet von Capelinhos, eine Aschewüste, welche einer Mondlandschaft gleicht und auf dessen Gipfel seltene Vogelarten brüten. Ein aufschlussreiches Museum erinnert daran, wie hier der Vulkan 1957 ein Jahr lang mehr als 30 Millionen Tonnen Asche und Lava ausspuckte und sich dabei um 2,4 qkm vergrößerte.

Faial ist ca. 1.500 km vom portugiesischen Festland entfernt und verfügt über eine Gesamtfläche von ca. 172 qkm. Die Insel ist 14 km lang und 21 km breit und hat ca. 15.000 Einwohner. Die Küstenlänge beträgt 80 km. Die höchste Erhebung der Insel ist der "Cabeço Gordo" mit 1043 Metern.

Ähnlich wie auch auf den anderen Inseln der Azoren ist die Fischerei ein wichtiger Wirtschaftszweig, jedoch wird der Tourismus immer mehr zur Haupteinnahmequelle der Insel.

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